Beschwerdebriefe

20
Jul
2007

Achselhaar (3)

Achselhaar-1

13
Feb
2007

Eine Anregung

Sport- und Bäderamt
der Bundesstadt Bonn
Kurfürstenallee 2–3
53177 Bonn

Bonn, am Dienstag, 13. Februar 2007




Auslastung der Bonner Schwimmhallen


Sehr geehrte Damen und Herren,

da sich in den letzten Jahren die Zahl der Badegäste in den Bonner Schwimmhallen drastisch erhöht hat (relativ zum vorhandenen Angebot, versteht sich, da dieses seit Mitte der 90er Jahre durch Einführung komplementärer Öffnungszeiten der beiden Innenstadtbäder ungefähr halbiert worden ist), somit ein einigermaßen befriedigendes Schwimmen wegen der daraus resultierenden Überfüllung nicht mehr möglich ist (ein 15m breites Becken faßt nicht mehr als 6–8 Schwimmende gleichzeitig), möchte ich Ihnen die Einführung eines Nummernsystems vorschlagen, wie es schon in allen Ämtern mit Erfolg betrieben wird. Dieses sieht vor, daß sich nie mehr als eine gerade noch tolerierbare Anzahl Schwimmender im Becken aufhält. Der Zutritt ist frei, bis diese Zahl erreicht ist; danach wird, dem Verfahren in einem Parkhaus nicht unähnlich, für jeden Gast, der das Becken verläßt, je ein neuer Badegast eingelassen. Die Wartenden ziehen Nummern, die die Reihenfolge des aufrückenden Zugangs festschreiben.
Sie werden erwidern, daß eine solche Maßnahme nicht möglich sei, weil jedem Bürger und jeder Bürgerin zu jeder Zeit der Eintritt in die öffentlichen Badeanstalten freistehen müsse; bedenken sie aber bitte, daß niemand etwas von diesem Rechte hat, wenn zu viele gleichzeitig davon Gebrauch machen. Wenn alle gleichzeitig schwimmen wollen, kann keiner mehr schwimmen.

Hochachtungsvoll


Unke

8
Feb
2006

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist mir ein Rätsel, wieso ich seit gut einem Jahr in Ihrer Datenbank als Teilnehmer von "fröhliche Ziffern" geführt werde; ich bin sicher, daß ich mich bei Ihnen nie angemeldet habe -- und daß ich auch nicht beabsichtige, dies zu tun. Ich möchte Sie daher bitten, Ihre Nachrichten an mich einzustellen. Ich bin an Ihrem Sammelprogramm nicht interessiert.

Wenn ich Sie noch auf eine Ungereimtheit in Ihren Briefen aufmerksam machen dürfte: Im Zeitalter der elektronischen Datenverarbeitung hat ein Postscriptum jede praktische Bedeutung verloren. Wenn Sie es dennoch setzen, so tun Sie dies offensichtlich nur, um Aufmerksamkeit zu erheischen. Unterlassen Sie dies lieber, wenn Sie seriös wirken wollen.

Hochachtungsvoll,

U.

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